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Wie verbreitet sich das Coronavirus? Forschung von Harvard, Nature und NHK

6. Juli 2020 – 3 Min

Mai 2020

Jetzt, wo Lockdowns auf der ganzen Welt langsam gelockert werden und die Unternehmen wieder in ihre Büros zurückkehren, ist eines noch wichtiger denn je: Wie kann die Ausbreitung des Virus am Arbeitsplatz eingedämmt werden, um Kunden und Mitarbeiter zu schützen? Dazu müssen wir uns vorab folgende Frage stellen: Wie verbreitet sich das Coronavirus eigentlich genau?

Das Center of Disease Control (CDC) erläutert, dass das Virus, das COVID-19 verursacht, vermutlich hauptsächlich von Mensch zu Mensch und vor allem durch Tröpfchen bzw. Aerosole in der Atemluft verbreitet wird. Diese entstehen, wenn eine infizierte Person hustet oder niest. Diese Tröpfchen können über den Mund oder die Nase anderer Personen in deren Lungen gelangen.

Jüngste Forschungsergebnisse der Harvard Medical School, des Weltwirtschaftsforums und der Universität Wuhan zeigen, dass diese Aerosole bis zu drei Stunden in der Luft herumschweben können und das Virus sich so über die Luft übertragen kann.

Rensair bietet Luftreinigung in Krankenhausqualität in einem mobilen Format zur Beseitigung von in der Luft befindlichen Viren. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Rensair über 99,97 % der in der Luft befindlichen Bakterien und Viren nachhaltig entfernt.

Nachstehend finden Sie eine Liste der neuesten Forschungsergebnisse aus der ganzen Welt, die untersuchen, wie sich das Coronavirus über die Luft verbreiten kann:

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Nature Research:

Die aerodynamische Analyse von SARS-CoV-2 schlägt eine Belüftung als Mittel zur Kontrolle der Virusausbreitung vor.

Eine Studie in der Fachzeitschrift Nature Research zeigt, dass das neue Coronavirus in der Luft von überfüllten und schlecht belüfteten Räumen zu verweilen scheint.

Ke Lan von der Universität Wuhan in China und seine Kollegen untersuchten die Konzentration von SARS-CoV-2-RNA in Aerosolen – feinen Partikeln, die in der Luft schweben – in zwei Krankenhäusern, in denen Menschen mit COVID-19 behandelt wurden (Y. Liu et al. Nature; 2020).

„Menschen produzieren zwei Arten von Tröpfchen, wenn sie atmen, husten oder sprechen. Größere Tröpfchen fallen auf den Boden, bevor sie verdunsten, und kontaminieren vor allem die Gegenstände, auf denen sie sich niederlassen. Kleinere Tröpfchen – die Aerosole – können stundenlang in der Luft bleiben.“

Das Team fand höhere Konzentrationen dieser kleinen Aerosole in Gemeinschaftsbädern und Bereichen, in denen sich viele Menschen aufhalten. Besonders hohe Konzentrationen wurden in einem Raum festgestellt, in dem das medizinische Personal seine Schutzausrüstung (PSA) ablegte, was darauf hindeutet, dass Partikel, die die Ausrüstung kontaminieren, wieder in die Luft gelangen, wenn Masken, Kittel und Handschuhe abgelegt werden.

Auf der anderen Seite waren die Werte in gut belüfteten Räumen wie den Isolierstationen und Patientenzimmern so niedrig, dass sie nicht nachweisbar waren.

„Das Vorhandensein von luftgetragener viraler RNA deutet darauf hin, dass SARS-CoV-2 das Potenzial hat, sich über Aerosole zu verbreiten“, so die Forscher. Sie schlagen vor mit Maßnahmen wie routinemäßiger Desinfektion und besserer Belüftung die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Quelle: doi.org

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Weltwirtschaftsforum:

Mikrotröpfchen, die 20 Minuten lang in der Luft verbleiben, können das Corona-Virus verbreiten.

weforum.org hat vor kurzem ein japanisches Experiment von NHK veröffentlicht, mit dem untersucht werden soll, wie leicht sich das Coronavirus verbreiten kann.

NHK erklärt: „Wir haben bisher die beiden Hauptinfektionswege betrachtet: 1) Gegenstände, auf denen sich Viren befinden und 2) das Einatmen von Tröpfchen, die durch Niesen oder Husten freigesetzt werden. Einige Experten sind jedoch der Meinung, dass es möglicherweise noch einen dritten Infektionsweg gibt: Mikrotröpfchen in der Luft, die zum Beispiel durch Gespräche übertragen werden. Je lauter die Menschen sprechen, desto mehr Tröpfchen werden von ihrem Mund in die Luft übertragen.

Sie fahren fort: „Dieser dritte Infektionsweg wird der Schlüssel zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung sein“.

Am besorgniserregendsten ist die Situation in Räumen ohne oder mit geringem Luftstrom. Das Öffnen eines Fensters hilft, aber NHK unterstreicht, dass es wichtig ist, zwei Öffnungen zu haben, um einen ausreichenden Luftstrom zu erzeugen. Dies sollte mindestens einmal pro Stunde geschehen. Das senkt das Infektionsrisiko erheblich.

Wo das Öffnen eines Fensters nicht ausreicht oder sogar nicht möglich ist, um einen guten Luftstrom zu erzeugen, könnte eine wirksame Luftreinigung eine Lösung sein.

Quelle: weforum.org

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Harvard Medical School:

Coronavirus kann sehr wahrscheinlich eingeatmet werden.

„Es wird angenommen, dass das Coronavirus hauptsächlich von Mensch zu Mensch übertragen wird. Tröpfchen, die entstehen, wenn eine infizierte Person hustet oder niest, können in den Mund oder die Nase von Personen gelangen, die sich in der Nähe aufhalten, oder möglicherweise in die Lunge eingeatmet werden.

Eine mit dem Coronavirus infizierte Person – auch wenn sie keine Symptome zeigt – kann beim Sprechen oder Atmen Aerosole ausstoßen. Aerosole sind infektiöse Viruspartikel, die bis zu drei Stunden lang in der Luft schweben oder herumtreiben können. Eine andere Person kann diese Aerosole einatmen und sich mit dem Coronavirus anstecken. Deshalb sollte sich jeder Nase und Mund bedecken, wenn er sich in der Öffentlichkeit bewegt.

Quelle: Health.Harvard.edu

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