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Wissenschaftlich fundierte Entscheidung: Lytchett Minster School entscheidet sich für Rensair Luftreinigung

13. April 2021 – 3 Min

Lytchett Minster School ist eine beliebte weiterführende Schule mit einer florierenden Oberstufe in Dorset, einer Grafschaft in Südwest-England. Hier genießen 100 LehrerInnen und 1500 Schülerinnen zwischen 11 und 18 Jahren die wunderschöne Landschaft – wenn sie nicht gerade das nationale Curriculum plus Kunst, Theater, Musik und Technologie lehren und lernen.

„Die Schule wurde um ein originales Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert herum gebaut“, sagt Kieren Hasler, der Leiter der Schulverwaltung. Der ländliche Campus zeichnet sich durch eine Mischung aus traditioneller und moderner Architektur aus. Dies gibt der Schule den gewissen Charme. Teilweise bedingt dies jedoch auch die Herausforderungen im Umgang mit COVID-19.

Es lebe die Wissenschaft

Schulen überall im Vereinigten Königreich mussten im vergangenen Jahr zwei Lockdowns über sich ergehen lassen. Alle Bildungseinrichtungen mussten sich dazu verpflichten, die Sicherheit ihrer Örtlichkeiten festzustellen. Deshalb, so Kieren, wandte sich die Lytchett Minster School der Wissenschaft zu, um so den richtigen Weg einschlagen zu können. 

„Der erste Lockdown war schon ein Schock“, gibt Kieren zu. Die Schule folgte den Empfehlungen bezüglich des Händewaschens und der Desinfektion der Oberflächen bereitwillig und schnell. Je besser die Wissenschaft das Virus verstand, umso mehr Informationen kamen ans Licht. „Die Wissenschaft stellte vieles klar“, meint Kieren. „Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und andere angesehene Wissenschaftler aus dem UK und aller Welt stellten fest, dass Aerosole in der Luft das Coronavirus übertragen können.“ Es war entmutigend: „Alleine das Atmen in Räumen ohne gute Lüftung konnte bereits das Virus verbreiten“, erinnert sich Kieren. Die Schule ließ daher eine Risikobewertung aller Campus-Gebäude vornehmen. Zur Verbesserung der Luftqualität wählten sie Rensair, ein portables und allen Krankenhausstandards entsprechendes Luftfiltersystem. Dabei ließen sie sich ausreichend Bedenkzeit, bevor sie sich endgültig für das Gerät entschieden.

Herausforderungen

Der erste Lockdown fand im Frühling/Sommer statt. Dadurch war es warm genug, um Türen und Fenster offen zu lassen. „Im zweiten Lockdown war es jedoch Winter. Wir ließen die Fenster dennoch offen, aber die Schüler mussten ihre Mäntel im Klassenzimmer tragen.“ Die Risikobewertung hatte kurz vorher genau die Orte als problematisch klassifiziert, wo keine Frischluftzirkulation stattfand. „Es gab in unserer Schule viele Räume, die nicht genutzt werden konnten, da wir sie nicht mit Frischluft versorgen konnten.“

Kieren berichtet davon, wie sie damals aus Sicherheitsgründen vor zwei Möglichkeiten standen: „Eine Möglichkeit wäre gewesen, Räume ohne Zugang zu Frischluft nicht zu nutzen, weil sie ein erhebliches Infektionsrisiko darstellten. Die andere Möglichkeit jedoch war es, nach einer Lösung für dieses Problem zu suchen.“ Wenig überraschend also, dass man sich für die zweite Option entschied.

„Wir informierten uns über verschiedene Luftreiniger und verließen uns auf die Wissenschaft, um festzulegen, welches System unseren Bedürfnissen gerecht werden würde.“ Die Schule brauchte nämlich ein Luftfiltersystem, das …

1. große Bereiche lüften kann,

2. Pathogene einfangen und abtöten kann,

3. über eine leistungsstarke HEPA-Filterung verfügt und

4. leise genug ist, um es im Klassenzimmer während des Unterrichts anwenden zu können. 

Warum Rensair?

Kieren berichtet uns, dass Rensair das einzige Luftfilterungssystem war, dass all ihren Anforderungen entsprach. Die Wissenschaft hatte außerdem zu diesem Zeitpunkt bereits Rensairs Luftreinigungsleistung bestätigt. Die besten unabhängigen Labore konnten nachweisen, dass die von Rensair patentierte Technologie 99,97 % der luftübertragbaren Pathogene effektiv abtöten und entfernen konnte – darunter auch das Coronavirus und viele weitere Krankheitserreger.

Sie stellten die Rensair Luftreiniger an fünf essentiellen Orten auf:

1. im Büro des Direktors nahe dem Lehrerzimmer (Hauptgebäude),

2. im Computer-Raum (Hauptgebäude),

3. im Flur neben den Fotokopiergeräten (Mathe- & Wissenschaftsgebäude),

Rensair im Mathe- & Wissenschaftsgebäude

4. im Hauptflur, einem belebten Korridor und Versammlungsbereich (Mathe- & Wissenschaftsgebäude) und

5. im großen, offenen Klassenzimmer (Mathe- & Wissenschaftsgebäude)

Rensair air purifier in a large classroom

Wie viele andere Schulen und Unternehmen, so Kieren, hatte sich die Lytchett Minster School vor der Pandemie nie Gedanken über Luftreinigung gemacht. „Luftreinigung kann recht komplex sein“, erzählt Kieren, „ist aber eine wichtige Schutzmaßnahme, wenn wir die SchülerInnen wieder in die Schule holen und dabei so gut wie möglich schützen wollen.“ 

Kieren lobt die mühelose Anwendung von Rensair: „Es ist so einfach: Man steckt die Luftreiniger an und kann sie dann nach Belieben ein- und ausschalten.“ Für eine geschäftige Schule ist nämlich eine einfache Bedienung von größter Wichtigkeit. 

Bereiche, die vorher als Hochrisiko für Infektionen eingestuft wurden, können jetzt voll ausgelastet werden. Und das mit der Gewissheit, dass die Luftreiniger von Rensair dazu beitragen, die Virusverbreitung zu verringern.

Finden Sie heraus, wie Rensair auch Ihnen helfen kann.

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