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Live-Test der Rensair Luftreinigung in der Schule QPCS in London, UK

21. Februar 2022 – 5 Min

Laden Sie das Whitepaper zum Test an der Schule QPCS herunter

Kurzfassung

Der derzeit an der Queen's Park Community School (QPCS) in London durchgeführte Versuch zeigt, dass ein Rensair Luftreiniger den Feinstaub aus schlecht belüfteten Klassenzimmern erfolgreich entfernt, und zwar bis auf ein Niveau, das weit unter den von führenden Gesundheitsbehörden empfohlenen Sicherheitsgrenzwerten liegt.

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Theoretisch erfordern die Kubikmeterzahl und die hohe Belegung der Versuchsklassenräume drei Luftreiniger pro Klassenraum, um die von der WHO empfohlene Belüftungs-/Reinigungsrate von 10 Litern pro Sekunde und Person zu erreichen. In der Praxis schafft es ein einziger Rensair Luftreiniger pro Klassenzimmer, die Feinstaubbelastung auf fast Null zu reduzieren.

Dies zeigt nicht nur, dass Infektionsschutz zu geringen Kosten möglich ist – ein wichtiger Aspekt für Schulen mit knappen Budgets. Auch führt die Verwendung von Rensair Luftreinigern zu erheblicher Energieeinsparung, da die Fenster während des Schultages nicht mehr vollständig geöffnet werden müssen. Dies führt zu einer angenehmeren Unterrichtsumgebung für Lehrpersonal und Schüler.

Zielsetzung

Rensair, Experte für mobile Luftreinigung in Krankenhausqualität für den Bildungssektor, führt an der QPCS in Brent, London, einen Praxistest durch. 

Ziel des Versuchs ist es, die Wirksamkeit der Rensair Technologie bei der Beseitigung von Feinstaub, einschließlich in der Luft befindlicher Viren und Bakterien, in stark frequentierten und schlecht belüfteten Klassenzimmern zu demonstrieren – und das alles ohne dabei zu viel Lärm zu verursachen.

Der unmittelbare Nutzen des Rensair Luftreinigers liegt in der Verringerung des Risikos der Übertragung von Krankheiten durch die Luft, aber auch in der Verbesserung des Raumkomforts und der Senkung des Energieverbrauchs. Fenster und Türen der Klassenzimmer müssen nicht ständig geöffnet bleiben.

Was sind Feinstaubpartikel (PM; Particulate Matter)?

Feinstaub ist eine Mischung aus festen Partikeln und Flüssigkeitströpfchen in der Luft, die für das bloße Auge größtenteils unsichtbar sind. Die Größe von Feinstaub wird in Mikrometern (μg) gemessen – 1.000 Mikrometer ergeben 1 Millimeter (mm). PM1 bezieht sich auf Feinstaub mit einem Durchmesser von 1 Mikrometer, PM2,5 hat einen Durchmesser von 2,5 Mikrometer und PM10 einen Durchmesser von 10 Mikrometer. 

Krankheiten können durch das Einatmen von Bakterien und Viren in der Luft übertragen werden, wobei die schwersten Erkrankungen auftreten, wenn mikroskopisch kleine Feinstaubaerosole tief in die Lunge eindringen. Die nachstehende Tabelle zeigt die Größe der verschiedenen Feinstaubpartikel in Mikrometern:

Unabhängige Tests zeigen, dass Rensair Luftreiniger Partikel bis zu einer Größe von 16 Nanometern (entspricht 0,016 Mikrometer – 0,016 μg) nachhaltig aus der Luft filtern. Mit dem Versuch soll die Wirksamkeit eines Rensair Luftreiniger bei der Aufrechterhaltung eines niedrigen Feinstaubniveaus in einem schlecht belüfteten Klassenzimmer mit hoher Belegung ermittelt werden.

Methodik

In zwei Klassenzimmern wird jeweils ein Rensair Luftreiniger aufgestellt, der während der Arbeitswoche von Montag bis Freitag nur zwischen 9 und 17 Uhr in Betrieb ist (d. h. nicht nachts, an Wochenenden oder in den Semesterferien).

In einem Klassenzimmer befindet sich die Rensair Einheit im hinteren Teil des Raums, im anderen Klassenzimmer im vorderen Teil, näher am Lehrer. Jeder Raum ist mit zwei hochwertigen Sensoren ausgestattet, die weit voneinander und von dem Rensair Luftreiniger selbst entfernt sind. Diese beiden Sensoren liefern Echtzeitdaten zu Feinstaub, Temperatur, CO2, Lärm, Luftfeuchtigkeit und Licht.

Die unterschiedliche Positionierung der Geräte im Raum zusammen mit der Platzierung von zwei Sensoren in verschiedenen Bereichen jedes Klassenzimmers und in einiger Entfernung von den Geräten sollte zeigen, ob die Geräte die Luft effizient reinigen und ob sie es schaffen, die gesamte Luft im Raum zu reinigen. 

Grundriss und Ausstattung der Klassenräume A und B

REAL-LIFE TRIAL DATA: CLASSROOM A AND B

Die nachstehenden Diagramme zeigen die Daten der Sensoren für die verschiedenen Kategorien, die für die Umgebung im Klassenzimmer wichtig sind. Die grauen Balken zeigen die Schulstunden an, in denen die Rensair Luftreiniger in Betrieb waren. 
Die Geräte sind nachts, an den Wochenenden und auch während der Ferien vom 14. bis 18. Februar ausgeschaltet.

a) PM1: Die Grafik zeigt, dass die durchschnittlichen PM1-Werte nahezu bei null liegen.

Es gibt keine Normen zur Innenraumluftqualität speziell für PM1-Feinstaub. Das Diagramm zeigt, dass die Messwerte der PM1-Sensoren während der Schulzeit vernachlässigbar waren und während des gesamten Versuchs im Durchschnitt 3μg/m3 betrugen.

Die PM1-Werte stiegen am 2. und 3. März an, und die Schule wurde alarmiert. In der Schule wurden keine ungewöhnlichen Arbeiten durchgeführt, und die Luftüberwachungsgeräte registrierten, dass die PM-Werte im Freien an diesen Tagen weit unter den Werten des Vormonats lagen. Man beachte, dass die PM1-Werte während des Betriebs der Geräte deutlich niedriger waren als außerhalb der Schulzeit.

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b) PM2,5: Das Diagramm zeigt, dass die durchschnittlichen PM2,5-Werte nahezu bei null liegen.

Die EU-Luftqualitätsnorm sieht vor, dass PM2,5 unter 20 Mikrometer pro Kubikmeter (μg/m3) bleiben muss, während der Richtwert im Vereinigten Königreich 25μg/m3 beträgt. Die WHO empfiehlt einen strengeren Grenzwert von 15 µg/m3, während die „Taskforce for Lung Health“ einen niedrigeren Wert von 10 µg/m3 anstrebt. 


Die durchschnittlichen PM2,5-Werte lagen während des gesamten Testzeitraums während der Arbeitszeiten bei 3μg/m3. Ähnlich wie bei PM1 gab es an zwei Tagen einen Anstieg der PM2,5-Werte. Während der Arbeitszeit, in der die Rensair Luftreiniger in Betrieb waren, blieben sie niedrig. 

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c) CO2: Das untenstehende CO2-Diagramm zeigt einen Anstieg der CO2-Werte bei hoher Belegung der Klassenräume. Dem sollte durch kurzzeitiges Öffnen der Fenster zwischen den Unterrichtsstunden entgegengewirkt werden.

Die britische Gesundheitsbehörde HSE empfiehlt, dass die CO2-Konzentration unter 800 Teilen pro Million (ppm) bleibt. Wie in schlecht belüfteten Klassenzimmern zu erwarten, steigt der CO2-Gehalt an, wenn die Räume sehr stark belegt sind. CO2 an sich ist nicht schädlich und ein wichtiger Bestandteil der Umwelt, aber Untersuchungen zeigen, dass hohe Konzentrationen die kognitiven Funktionen beeinträchtigen können. 

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d) Lärm: Der im Klassenzimmer entstehende Lärm ist höher als der vom Rensair Luftreiniger erzeugte Betriebslärm. 

Aus technischer Sicht ist es schwierig, einen effektiven Luftreiniger zu entwickeln, der keine Geräusche erzeugt. Übermäßiger Lärm würde in einer Lernumgebung allerdings nur stören. Der Rensair Luftreiniger läuft in den Klassenzimmern auf der mittleren Ventilatorstufe und reinigt 430 m3 Luft pro Stunde bei 52 dBA. Die dBA-Diagramme zeigen, dass die Umgebungsgeräusche im Klassenzimmer weit über dem vom Rensair Luftreiniger erzeugten Lärm liegen. Das bestätigt das Feedback der Lehrer, dass die Geräte keine Störfaktoren darstellen. 

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e) Temperatur: Die Temperaturmesswerte zeigen einen angenehmen Durchschnitt von 21oC, mit Höchst- und Tiefstwerten von 18 und 23 während des Versuchszeitraums. 

Das ist deutlich wärmer als in einem Klassenzimmer mit geöffneten Fenstern und Türen (d. h. vor dem Einbau der Rensair Luftreiniger).

Schlussfolgerung

Aus den gewonnenen Daten geht eindeutig hervor, dass die Rensair Technologie Feinstaub, einschließlich in der Luft befindlicher Viren und Bakterien, in stark frequentierten und schlecht belüfteten Klassenzimmern wirksam beseitigt, ohne Lärmbelästigung zu verursachen. Ein einziger Rensair Luftreiniger liefert 3,3 Liter saubere Luft pro Sekunde und Person und macht ein Klassenzimmer sicher in Bezug auf virale und bakterielle Feinstaubpartikel. 

Wie der zweitägige Fall von hoher Feinstaubbelastung zeigt, konnten die PM1- und PM2,5-Werte in den Klassenzimmern durch den Einsatz von Rensair Luftreinigern während der Schulzeit erheblich gesenkt werden, so dass die Grenzwerte eingehalten werden.

Es wird empfohlen, die Klassenzimmer zwischen den Unterrichtsstunden kurz zu lüften, um den CO2-Gehalt zu senken.

Die Diagramme werden zweimal wöchentlich aktualisiert, um Echtzeitdaten anzuzeigen.

Lesen Sie hier mehr über die Vorgehensweise und das Feedback der Schule.

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