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Aktualisierung des Leitfadens für die Wartezeiten aufgrund von Reinigung in Zahnarztpraxen (UK)

18. März 2022 – 3 Min

Die Pandemie hat sich erheblich auf den Patientendurchsatz in Zahnarztpraxen ausgewirkt. Zwar wurden die Schließungen aufgehoben, aber die Wartezeit – die Zeit, in der ein Behandlungsraum nach einer Aerosolerzeugung (AGP) leer bleibt, damit sich Tröpfchen oder Aerosole in der Luft absetzen können – sorgt weiterhin für lange Wartelisten.

In ihrem am 17. Januar 2022 veröffentlichten Anhang „COVID-19: infection prevention and control dental appendix“ zu ihrem umfassenderen Leitfaden „Infection prevention and control for seasonal respiratory infections in health and care settings (including SARS-CoV-2) for winter 2021 to 2022“ bietet die britische Regierung ein Update zu Wartezeiten nach Aerosolerzeugung in Zahnarztpraxen.

Schlechte Belüftung verlängert die Wartezeiten. Bei einem Luftwechsel von 10 oder mehr ACH (Air Changes Per Hour) wird eine Grundausfallszeit von 15 Minuten nach der AGP empfohlen. Diese Ausfallzeit erhöht sich jedoch auf 20 Minuten bei 6 bis 9 ACH und auf 30 Minuten bei 1 bis 5 ACH oder wenn die Belüftungsrate unbekannt ist.

In einem standardmäßigen 30 m3 großen Zahnarztpraxisraum (4x3 m mit normaler Deckenhöhe) würde ein Luftreiniger, der 560 m3 pro Stunde reinigen kann, die Luft 18 Mal pro Stunde wechseln (18 ACH). Das bedeutet, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte mit der Pause von 15 Minuten arbeiten können, was den Patientendurchsatz erheblich erhöht.

Wenn man davon ausgeht, dass ein einzelner Behandlungsraum 8 Stunden pro Tag genutzt wird und jeder Termin 30 Minuten dauert, dann würde eine 30-minütige Wartezeit 8 Termine pro Tag ermöglichen. Verringern Sie die Wartezeit auf 15 Minuten, steigt die Anzahl der Patienten pro Tag auf 11 Termine. Über einen Zeitraum von einer Arbeitswoche entspricht das 15 zusätzlichen Patienten oder um die 750 in einem Jahr. Die Kosten und der Nutzen für die Patienten sprechen eindeutig für die Luftreinigung. Die Investition in einen Luftreiniger in Krankenhausqualität, der die erforderliche Ruhezeit um die Hälfte reduzieren kann, macht sich schnell bezahlt.

Sobald Bedarf und Rentabilität festgestellt wurden, bleibt die Frage nach der Art des Luftreinigers. Die Faculty of General Dental Practice (FDGP) UK und das College of General Dentistry (CGDent) haben im Oktober 2020 einen aktualisierten Leitfaden veröffentlicht:  Implications of COVID-19 for the safe management of general dental practice (Auswirkungen von COVID-19 für das sichere Management des Zahnarztbetriebs.) Der Leitfaden empfiehlt Luftreiniger mit HEPA-Filterung oder UV-Bestrahlung, um die Luftqualität in der Praxis zu verbessern, indem kontaminiertes Aerosol entfernt oder verdünnt wird und so das Risiko einer Kontamination verringert werden kann.

Darüber hinaus empfiehlt der Leitfaden, das Gerät in der Nähe der Quelle der Aerosolerzeugung (d. h. Kopf- oder Fußende des Behandlungsstuhls) aufzustellen. Die Luftdurchflussrate, die Effizienz der Luftreinigung und das Raumvolumen sollten ebenso berücksichtigt werden wie die Wartung und die Sicherheit. Die Sicherheit ist ein wichtiges Anliegen, das auch der britische SAGE-Ausschuss geäußert hat. Dieser warnt vor unbewiesenen Technologien, die auf chemischen Reaktionen beruhen und zu schädlichen toxikologischen Nebenprodukten führen können.

Die patentierte Technologie von Rensair kombiniert einen H13-HEPA-Filter in Krankenhausqualität mit einem ozonfreien UVC-Licht, um Krankheitserreger abzufangen und zu inaktivieren. Die ESI Group hat kürzlich eine In-Situ-Modellierung des Rensair Luftreinigers in einem zahnärztlichen Behandlungsraum des NHS-Krankenhauses in Birmingham durchgeführt. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Luftzirkulation und die Entfernung von Aerosolen, die bei AGP-Behandlungen entstehen, sehr effektiv sind. Der gerichtete Luftstrom ist für die eigene Sicherheit des Zahnarztes von entscheidender Bedeutung. Depositions- und patientennahe Strömungsfeldtests haben gezeigt, dass das Rensair Luftreiniger Aerosole nach unten zieht und so die Zahnärztinnen und -ärzte vor infektiösen Partikeln schützt.

Depositions- und Strömungsfeldtests in der nähe der Patient*innen haben gezeigt, dass das Rensair Gerät Aerosole nach unten zieht und so Zahnärztinnen und -ärzte vor infektiösen Partikeln schützt.
In-situ modelling

Der Rensair Luftreiniger verteilt die gereinigte Luft schnell um 360 Grad in einer gleichmäßigen, nach außen gerichteten Bewegung parallel zum Boden. Dies verbessert die Durchlüftung des Raums und fördert die torusförmige Zirkulation des Luftstroms im gesamten Raum, so dass die saubere Luft von den Wänden, dann von der Decke und dann wieder in den gesamten Behandlungsraum zurückprallt.

The Coanda effect

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