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In the air tonight | Rensair

19. Juli 2021 – 4 Min.

„I can feel it coming in the air tonight“ sang Phil Collins … Heute Abend liegt was in der Luft. Dabei haben wir keine Ahnung, was wir alles einatmen.

In den eigenen vier Wänden zu bleiben, ist aber nicht unbedingt besser. Laut einer Studie von Global Action Planist die Luftverschmutzung in Innenräumen in der Regel 3,5-mal schlimmer als die Luftverschmutzung im Freien und kann zuweilen sogar bis zu 560-mal höher sein. Hinzu kommt nun die Verbreitung von COVID-19. Die Innenraumluft ist ein Sammelsurium von Krankheitserregern, Allergenen und Schadstoffen. 

Sollten Sie darauf warten, dass das Problem durch eine Verordnung gelöst wird, sollten Sie währenddessen besser nicht den Atem anhalten. Experten setzen sich seit Jahren für einen Gesetzentwurf für saubere Luft als Menschenrecht ein. Dieser wird jedoch [im Vereinigten Königreich] bereits seit einigen Jahren verhandelt.

Abgesehen von der Gefahr durch COVID-19 und seinen Varianten, stellt sich die Frage, was in der Luft sonst noch so herumschwirrt und welche gesundheitlichen Schäden das zur Folge haben kann.

Diese in der Luft herumschwebenden Partikel sind so klein, dass man sie mit dem bloßen Auge gar nicht sehen kann. Die winzigen Giftstoffe, PM2,5 Mikrometer und kleiner, sind 100-mal dünner als ein menschliches Haar, können in den Blutkreislauf gelangen und so schwere Schäden verursachen. Im Allgemeinen entstehen sie durch Verbrennung fester und flüssiger Brennstoffe durch Stromerzeugung, Heizungen in Haushalten und FahrzeugmotorenAndere häufige, etwas größere Schadstoffe sind lungengängige Feinstaubpartikel der Größe PM10, wie z. B. Staub, Industrieabfälle, Pollen und Bakterien. Viren, wie z. B. COVID-19, können sowohl in PM2,5- als auch in PM10-großen Aerosoltröpfchen in der Luft enthalten sein, die sie vor Verdunstung schützen (Quelle: EPA).

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben aufgrund der Luftverschmutzung jedes Jahr weltweit rund sieben Millionen Menschen. Selbst wenn sie nicht tödlich ist, ist so gut wie jeder davon betroffen. Aus den Daten der WHO geht hervor, dass 9 von 10 Menschen regelmäßig Luft einatmen, deren Schadstoffgehalt die Grenzwerte überschreitet. Dies kann negative Auswirkungen auf die folgenden sechs Regionen des Körpers haben: Gehirn, Nervensystem, Herz-Kreislauf-System, Atemwege, Hormonsystem und Nieren. 

Verschmutzte Luft wird mit vielen ernsthaften Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht, darunter neurologische Störungen, Alzheimer, Krebs sowie Herz-, Lungen- und Nierenkrankheiten. Ältere Menschen erleiden aufgrund der Luftverschmutzung häufiger einen Herzinfarkt, Schlaganfall, Vorhofflimmern und eine Lungenentzündung, was jedes Jahr zu Tausenden von zusätzlichen Krankenhauseinweisungen führt.

In einem kürzlich erschienenen Bericht der WHO wird behauptet, dass die Senkung der weltweiten PM2,5-Belastung auf ein Niveau, das nach Ansicht der WHO die menschliche Gesundheit schützt, die gleiche Anzahl von Todesfällen verhindern würde wie die Ausrottung von Brust- und Lungenkrebs.

Und nun die guten Nachrichten. 

Es gibt eine einfache und kostengünstige Lösung zur Beseitigung der Luftverschmutzung in Innenräumen. Tragbare Luftreiniger sind ideal für Gaststätten, Restaurants, Büros, Schulen, Krankenhäuser und alle anderen gemeinsam genutzten Innenräume.

Mit dem Aufkommen von COVID-19 ist es nun wichtiger denn je, in saubere Luft zu investieren. Inzwischen gilt es als erwiesen, dass das größte Übertragungsrisiko von in der Luft befindlichen Tröpfchen ausgeht. Daher können Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 in der Atmosphäre gleichzeitig andere schädliche Partikel entfernen und zu einem längerfristigen Gesundheitsschutz über die Pandemie hinaus beitragen.

Am vernünftigsten ist es, sich bei seinen Entscheidungen auf die Behörden zu hören. Sie empfehlen alle ziemlich die gleichen Luftreinigungsmethoden, nämlich Luftreinigung durch HEPA-Filterung und keimtötendes UVC-Licht zum Abfangen und Vernichten von COVID-19. HEPA ist in einem breiten Spektrum von Partikelgrößen von Krankheitserregern äußerst wirksam und fängt mindestens 99,97 % der Feinstaubpartikel ab, bei Partikelgrößen unter 0,05 Mikron und über 5,0 Mikron sogar 100 %. Diese Erkenntnisse teilen die WHO, the UK SAGE committee, the HSE, the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and eminent Indoor Air Quality expert Dr. Marwa Zaatari

Auf eigene Gefahr hin ignorieren manche die kollektive Weisheit derer, die uns schützen sollen. Die Behörden geben uns nicht nur die Richtung vor, die wir einschlagen sollen, sondern auch, was wir vermeiden sollten: z. B. Luftreiniger, die Ozon ausstoßen, das noch schädlicher ist als die Partikel, vor denen es uns schützen soll. SAGE verweist auf die Bedeutung unabhängiger Tests und warnt vor Geräten, die „toxikologische Risiken bei der Anwendung“ bergen.

Wir leben in der Hoffnung, dass bald das Gesetz über saubere Luft sowie andere sinnvolle Vorschriften in Bezug auf das Thema Luftreinigung erlassen werden. Wer weiß, wie viele von uns ihr ganzes Leben lang auf diesen Moment gewartet. Bereits 1952 forderte die Londoner Smog-Katastrophe 12.000 Menschenleben und führte dazu, dass die Regierung den „Clean Air Act“ verabschiedete. Heute verursacht die Luftverschmutzung im Vereinigten Königreich jährlich bis zu36.000 Tode pro Jahr. Covid-19 hat bisher128.000 Tode gefordert. Und noch ist es nicht vorbei. 

In der Zwischenzeit müssen wir die Trommelschläge von Organisationen wie EIC, Clean Air Day, Airborne Allergy Action und The Asthma and Allergy Foundation of America verstärken. Außerdem müssen wir auf die Behörden hören und entschiedene und praktische Maßnahmen ergreifen, um die Luft in unseren Räumen sauber zu halten. Aus diesem Grund findet die Luftreinigungstechnologie von Rensair, die für Unternehmen und Organisationen aller Art geeignet ist und Luftreinigung in Krankenhausqualität bietet, in den verschiedensten Sektoren Anklang. Achten Sie auf das Rensair Logo, ein Anzeichen für saubere Luft und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Von Christian Hendriksen, Mitgründer & Geschäftsführer von Rensair

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